Freitag, 24. juli 2009 5 24 /07 /2009 18:49
Die erste Priorität bei der Identitätsfindung wäre:
Sich selbst als Frau (oder Mann) wahrzunehmen.

Denn die Unterschiede sind ja nach wie vor offensichtlich.
Mittlerweile wird in unserer Kultur die Verschiedenheit - Ergänzung als Chance gesehen
und thematisiert. Ein großer Schritt für unsere Lebenskultur.

Nur die persönliche Weiblichkeit (Männlichkeit) braucht neue Bilder, neue Rollen, neue Überschriften. Denn die alten Rollenmuster sind längst - mit den 68zigern - aufgehoben.
Noch überwiegt Unerfülltes, eine Art Vakuum, diffus gefühlt.

Statt in gesunder Wei auszuleben, was in einem steckt,
verschafft sich in "perversen" Spielarten - die in vergangenen Jahren eine Art Kultiivierung erfahren haben - Ungelebtes Ausdruck .
Leider.

Alles hat eben Konsequenzen.




Das Weibliche und das Männliche stellen Polaritäten her,
die nur in Ergänzung aufblühen, sich leben lassen.


Frauen und Männer brauchen also einander.
Wenn das eigene Sein in dieser Form (oder einer neuen Form) wahrgenommen wird, müssen Frauen und Männer weniger kompensieren. Sie können sie endlich das leben was sie fühlen.


Echte Erfüllung

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