oder lasse ich die umstände über meinen weg entscheiden.
erfolgreich scheitern oder erfolgreich leben
zeigt mir, welche umstände ich mir organisiert habe.
wissen was wirkt,
die ursachen liegen meist tiefer
und wirken länger als wir vermuten.
Meine Gedanken und Gefühle suche ich mir selbst aus,
wichtig ist - mich selbst immer wieder zu erinnern,
in Zeiten der Selbstverantwortung.
alles andere ist hoffnung oder illusion
Liebe ist kein Stress
Liebe ist keine Erwartung
Liebe ist DA SEIN und Geben
doch Liebe ist nicht einfach, dachte sicher schon Franz von Assisi
heute mal stressbefreit vor mühevollem graffitiii
Ja, ja, es könnte doch immer so einfach sein,
mein Leben wäre schöner und die Welt besser,
wenn es nicht immer an der Umsetzung scheitern würde.
Kein Mangel an Ideen, Möglichkeiten und dennoch der selbe Trott.
Wer kennt das nicht. ![]()

mein neuwiedereinstieg ins bloggerinnen leben
mit vlogs zum laufen & walken
denn was im leben immer hilft
hilft erst recht für das laufen
einfach immer weitergehen ![]()
ob Verrückte die Welt regieren werden.
Es wird für die Menschen im Iran immer gefährlicher. Und sie protestieren
weiter. Ich bewundere den Mut der Iraner. Und der ist so wichtig, denn die Iraner bahnen mit ihrem beharrlichem Widerstand gegen das brutale Regime, einschliesslich Wächterrat (was für ein
Wort),
... einen Weg, der für uns alle wichtig werden wird.
Es wird sich entscheiden, ob in Zukunft Verrückte die Welt regieren
oder Menschen selbst bestimmen werden, wie sie leben wollen.
Die konservativen Rollenmuster
sind in unserer Generation längst kein Thema mehr.
Wohl eher das, wie man sich heute findet - Frau & Mann.
Und ganz sicher der Konsum, über das Konsumverhalten hinaus,
der längst im Seelenleben angekommen ist.
Konsumverhalten nach gelebten Jahrzehnten
zeigt sich selbst im Umgang miteinander.
Sich-Benutzen steht näher als Sich-Wahrnehmen.
Und sei es nur für die Pflege eigener Vorstellungen.
So fühlen sich Frau & Mann selten gemeint.
wenig Platz für die Liebe
Massenphänomene als Privatsache?
Arbeitslosigkeit.
Singledasein.
Einsamkeit.
Wenn niemand mehr den anderen meint.
Wenn niemand mehr dem anderen antwortet.
Wenn das Fremde bedrohlich wirkt.
Körper & Geist & Seele als Einheit in Balance.
Nur allein diese zu halten ist nicht leicht,
in einer Gesellschaft, die der Materie den Vorzug gibt,
das Geistige den Nischen vorbehält,
das Seelische als privat deklariert.
Warum nur "Joker Generation"?
Zu unserer Generation würde fast jede Bezeichnung passen,
die Überschriften sind auswechselbar,
daher "Die Joker Generation".
Über "starke" Frauen,
Männer, die sich entziehen ...
das große Schweigen über das eigene Weibliche,
oder das eigene Männliche.
Wenn das stetig Unerfüllte tapfer ertragen wird.
Eine Generation zwischen zu viel Arbeit & Resignation.
Wenn der eigene Platz in dieser Welt
nicht fest steht.
Wenn alles egal ist.
Personenkult, Gruppenkult als Relikte früherer Generationen,
nützen heute niemandem mehr. Es wird einfach niemanden geben, der die "Erlösung",
Lösung geben kann, der Verantwortung abnimmt.
Heutiger Kultstatus dient lediglich als Egostütze,
einer spezifischen Neurotik.
Wenn eine Person, eine Idee mir fremd ist,
sagt das nichts über die Qualität der Person, der Idee aus.
Gruppenkultiges, Personenkultiges,
- wenn nach Gründung des eigenen Dorfes
es nicht weiter geht -
verhindert Lebendiges, stützt lediglich das Ego.
Mehr nicht.
Siehe verschiedenste Communities,
ein Hürdenlauf für die / den Interessierten.
statt Offenheit & Freude.
Wenn Misstrauen schwerer wiegt,
als Vertrauen.
Von diesem Wunsch müssen wir uns verabschieden, ...
in Zeiten der Selbstverantwortung verhindert die künstliche Erhöhung einer Idee
oder Person den Ausdruck der eigenen Wahrnehmung.
Gemeinsam heisst der Weg, der vor uns liegt.
Unsere einzige Chance,
das Erbe.
So.
Es geht los. Endlich traue ich mich diesem langgeplantem Thema
zu nähern. Frau - Mann und das Leben ist ein Deal
Oder die Generation die den permanenten Mangel verwaltet
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DIE JOKER GENERATION
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Eine Generation auf der Suche
nach der eigenen Identität & manchmal beim Finden.
Auf der Suche nach Halt.
Über die Ursachen einer Haltlosigkeit.
Und über den Sinn des Geben und Nehmen.
Über die Konsequenzen der grenzenlosen Freiheit,
die Unentschiedenheit.
geschenkte & erarbeitete Verwandtschaften.
Selbstentwürfe.
Männer suchen Sugar Mamas,
Frauen sind ein Dorf.
Im routinierten Hoffen
auf das "dass doch noch alles gut wird" vergeht das Leben.
Also begegebe ich mich auf Ursachenforschung,
warum leiden so viele Menschen meiner Generation
an permenten Unerfülltsein.
Es ist eben nicht egal, wie Frau mit einem Mann umgeht,
wie Mann mit einer Frau umgeht.
Der Umgang zeigt das Gesicht unserer Gesellschaft.
Über Neurotik. Und Achtsamkeit.
Dürfen Frauen nicht mehr weiblich sein.
Oder warum wollen Männer nicht mehr männlich sein.
Just for fun?
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