Montag, 28. dezember 2009 1 28 /12 /2009 22:16
lebe ich heute so, wie ich es mir selbst wünsche,
oder lasse ich die umstände über meinen weg entscheiden.
erfolgreich scheitern oder erfolgreich leben
zeigt mir, welche umstände ich mir organisiert habe.



wissen was wirkt,
die ursachen liegen meist tiefer
und wirken länger als wir vermuten.
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Montag, 21. dezember 2009 1 21 /12 /2009 02:14

Meine Gedanken und Gefühle suche ich mir selbst aus,
wichtig ist - mich selbst immer wieder zu erinnern,


in Zeiten der Selbstverantwortung.


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Montag, 21. dezember 2009 1 21 /12 /2009 02:11

alles andere ist hoffnung oder illusion

Liebe ist kein Stress
Liebe ist keine Erwartung
Liebe ist DA SEIN und Geben


doch Liebe ist nicht einfach, dachte sicher schon Franz von Assisi


heute mal stressbefreit vor mühevollem graffitiii


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Montag, 21. dezember 2009 1 21 /12 /2009 02:08

Ja, ja, es könnte doch immer so einfach sein,
mein Leben wäre schöner und die Welt besser,


wenn es nicht immer an der Umsetzung scheitern würde.
Kein Mangel an Ideen, Möglichkeiten und dennoch der selbe Trott.


Wer kennt das nicht. :roll::))

 

 

 

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Sonntag, 20. dezember 2009 7 20 /12 /2009 18:23
und am besten so langsam,
dass man dabei noch vloggen kann :yes:



rhythmus gibt nicht nur im leben den nötigen halt,
auch beim laufen.
die idee der kleinen schritte
die erst in der summe einen weg ergeben.


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Sonntag, 20. dezember 2009 7 20 /12 /2009 18:19
... ist nach der blogpause



mein neuwiedereinstieg ins bloggerinnen leben
mit vlogs zum laufen & walken


denn was im leben immer hilft
hilft erst recht für das laufen
=> einfach immer weitergehen B)B) :roll:

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Freitag, 24. juli 2009 5 24 /07 /2009 18:49
Die erste Priorität bei der Identitätsfindung wäre:
Sich selbst als Frau (oder Mann) wahrzunehmen.

Denn die Unterschiede sind ja nach wie vor offensichtlich.
Mittlerweile wird in unserer Kultur die Verschiedenheit - Ergänzung als Chance gesehen
und thematisiert. Ein großer Schritt für unsere Lebenskultur.

Nur die persönliche Weiblichkeit (Männlichkeit) braucht neue Bilder, neue Rollen, neue Überschriften. Denn die alten Rollenmuster sind längst - mit den 68zigern - aufgehoben.
Noch überwiegt Unerfülltes, eine Art Vakuum, diffus gefühlt.

Statt in gesunder Wei auszuleben, was in einem steckt,
verschafft sich in "perversen" Spielarten - die in vergangenen Jahren eine Art Kultiivierung erfahren haben - Ungelebtes Ausdruck .
Leider.

Alles hat eben Konsequenzen.




Das Weibliche und das Männliche stellen Polaritäten her,
die nur in Ergänzung aufblühen, sich leben lassen.


Frauen und Männer brauchen also einander.
Wenn das eigene Sein in dieser Form (oder einer neuen Form) wahrgenommen wird, müssen Frauen und Männer weniger kompensieren. Sie können sie endlich das leben was sie fühlen.


Echte Erfüllung

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Freitag, 24. juli 2009 5 24 /07 /2009 17:31
Was ist weiblich, was ist männlich?

Ein Vakuum wird in meiner Generation besonders wahrgenommen,
diffus gefühlt, doch nicht thematisiert. Denn noch fehlen die Worte.





Neben dem Vakuum nehme ich ebenso eine Angleichung
oder einen Rollentausch wahr.

Selbst in der Identitätssuche gibt es verschiedene Spielarten.
Doch meist lässt man sich von Nebenschauplätzen ablenken,
erhöht andere Themen, um sich nicht selbst begegnen zu müssen - als Frau oder Mann.


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Freitag, 24. juli 2009 5 24 /07 /2009 17:16
Entwicklungen & Verneinungen

Wo geht unsere Energie hin? Individualität statt Uniformität.
Wobei das Einfachste negiert wird.

Ich begebe mich mit dieser Vlogreihe auf Ursachen - Suche.

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Dienstag, 23. juni 2009 2 23 /06 /2009 18:40

ob Verrückte die Welt regieren werden.


Es wird für die Menschen im Iran immer gefährlicher. Und sie protestieren weiter. Ich bewundere den Mut der Iraner. Und der ist so wichtig, denn die Iraner bahnen mit ihrem beharrlichem Widerstand gegen das brutale Regime, einschliesslich Wächterrat (was für ein Wort),


... einen Weg, der für uns alle wichtig werden wird.
Es wird sich entscheiden, ob in Zukunft Verrückte die Welt regieren

oder Menschen selbst bestimmen werden, wie sie leben wollen.


 


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Sonntag, 24. mai 2009 7 24 /05 /2009 02:27

Die konservativen Rollenmuster
sind in unserer Generation längst kein Thema mehr.


Wohl eher das, wie man sich heute findet - Frau & Mann.
Und ganz sicher der Konsum, über das Konsumverhalten hinaus,
der längst im Seelenleben angekommen ist.


Konsumverhalten nach gelebten Jahrzehnten
zeigt sich selbst im Umgang miteinander.
Sich-Benutzen steht näher als Sich-Wahrnehmen.
Und sei es nur für die Pflege eigener Vorstellungen.
So fühlen sich Frau & Mann selten gemeint.

wenig Platz für die Liebe


 




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Dienstag, 12. mai 2009 2 12 /05 /2009 22:56
Die Welt ist EINS - nur wir nicht.

Joker Generation

- Individualität als Lebenssinn - Angstanpassung als Hürde;
stehend irgendwie dazwischen, zwischen Altem - Neuem.
Versäumter Aufarbeitung deutschen Wahnsinns
 & der Gesellschaft des totalen Ist-Doch-Egal.

Analytisches Durchblicken
gegenüber neugierigem Haben-Wollens ewig anhaltender Unentschiedenheit.
Selbst stetig auswechselbar.

Die Welt ist eins - nur wir nicht, denn irgendetwas fehlt immer.

Das Markante ist das Fehlende.
Inmitten des Konsums.

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Dienstag, 28. april 2009 2 28 /04 /2009 00:06

Massenphänomene als Privatsache?


Arbeitslosigkeit.
Singledasein.
Einsamkeit.


Wenn niemand mehr den anderen meint.
Wenn niemand mehr dem anderen antwortet.
Wenn das Fremde bedrohlich wirkt.

Körper & Geist & Seele als Einheit in Balance.
Nur allein diese zu halten ist nicht leicht,
in einer Gesellschaft, die der Materie den Vorzug gibt,
das Geistige den Nischen vorbehält,
das Seelische als privat deklariert.



Warum nur "Joker Generation"?

Zu unserer Generation würde fast jede Bezeichnung passen,
die Überschriften sind auswechselbar,
daher "Die Joker Generation".

Über "starke" Frauen,
Männer, die sich entziehen ...

das große Schweigen über das eigene Weibliche,
oder das eigene Männliche.

Wenn das stetig Unerfüllte tapfer ertragen wird.

Eine Generation zwischen zu viel Arbeit & Resignation.
Wenn der eigene Platz in dieser Welt
nicht fest steht.


Wenn alles egal ist.


 

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Dienstag, 28. april 2009 2 28 /04 /2009 00:02

Personenkult, Gruppenkult als Relikte früherer Generationen,
nützen heute niemandem mehr. Es wird einfach niemanden geben, der die "Erlösung",

Lösung geben kann, der Verantwortung abnimmt.

Heutiger Kultstatus dient lediglich als Egostütze,
einer spezifischen Neurotik.

Wenn eine Person, eine Idee mir fremd ist,
sagt das nichts über die Qualität der Person, der Idee aus.


Gruppenkultiges, Personenkultiges,
- wenn nach Gründung des eigenen Dorfes
es nicht weiter geht -

verhindert Lebendiges, stützt lediglich das Ego.
Mehr nicht.


Siehe verschiedenste Communities,
ein Hürdenlauf für die / den Interessierten.
statt Offenheit & Freude.


closed
Wenn Misstrauen schwerer wiegt,
als Vertrauen.

Von diesem Wunsch müssen wir uns verabschieden, ...
in Zeiten der Selbstverantwortung verhindert die künstliche Erhöhung einer Idee

oder Person den Ausdruck der eigenen Wahrnehmung.

Gemeinsam heisst der Weg, der vor uns liegt.



Unsere einzige Chance,
das Erbe.

 


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Donnerstag, 23. april 2009 4 23 /04 /2009 22:43

So.


Es geht los. Endlich traue ich mich diesem langgeplantem Thema
zu nähern. Frau - Mann und das Leben ist ein Deal

Oder die Generation die den permanenten Mangel verwaltet

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
DIE JOKER GENERATION
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°



Eine Generation auf der Suche
nach der eigenen Identität & manchmal beim Finden.


Auf der Suche nach Halt.
Über die Ursachen einer Haltlosigkeit.


Und über den Sinn des Geben und Nehmen.
Über die Konsequenzen der grenzenlosen Freiheit,

die Unentschiedenheit.
geschenkte & erarbeitete Verwandtschaften.
Selbstentwürfe.


Auswechselbare Menschen
jede, jeder mit unglaublichen Potential.
Nur wen interessiert`s.




Inmitten einer satten Konsumgesellschaft
leistet man sich gern jahrzehntelang ungenutztes Potenzial.
Seelisch verhungert, geistig unterfordert,
werden selbst Massenphänomene als privat deklariert.

Männer suchen Sugar Mamas,
Frauen sind ein Dorf.

 


Im routinierten Hoffen
auf das "dass doch noch alles gut wird" vergeht das Leben.
Also begegebe ich mich auf Ursachenforschung,
warum leiden so viele Menschen meiner Generation
an permenten Unerfülltsein.

 

 

 

 

 

Es ist eben nicht egal, wie Frau mit einem Mann umgeht,
wie Mann mit einer Frau umgeht.


Der Umgang zeigt das Gesicht unserer Gesellschaft.
Über Neurotik. Und Achtsamkeit.


Dürfen Frauen nicht mehr weiblich sein.
Oder warum wollen Männer nicht mehr männlich sein.
Just for fun?


Gibt es noch Ergänzung von Weiblichkeit &Männlichkeit.
Über Verschiedenheiten statt Gleichheiten.
Und über das Auswechselbare einer Generation.

 

 

 

 

 


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